Hauptmenü
Geschichte des Ortes
Umfangreiche Informationen zur Geschichte des Ortes verdanken wir dem Geschwendaer Lehrer Ernst Mailand und Herrn Hansjürgen Müllerott, dessen
- Verlag Thüringer Chronik-Verlag H.E. Müllerott
- Weg zur Fasanerie 14
- 99310 Arnstadt
- 03628/41119 (home)
zahlreiche Ergebnisse der Heimatforschung präsentiert.
Thüringer Chronik-Verlag
So zum Beispiel aus dem Verlagsprogramm 2006:
Festschrift anlässlich der 700 Jahrfeier der Ersterwähnung in 3 Teilen von E. Meiland (gest. 1973) und H. Müllerott.
Inhalt des ersten Teiles:
Die Enstehung von Geschwenda und der Alteburk und ihre Bedeutung innerhalb der Herrschaft der Grafen von Kevernburg-Schwarzburg - Flurnamen um Geschwenda - Gräfenrodaer Grund
- · Das Tal der wilden Gera und die alten Süd-Nord-Handelswege über den Thüringer Wald
- · Zur Herkunft der Thüringer und zur Deutung des Namens Thüringer Wald
- · Das Thüringer Königreich (4.-6. Jahrhundert)
- · Fränkischer Landesausbau am Nordrand des Thüringer Waldes unter den Amtsherzögen Heden
- · Die Herrschaft der Grafen Günther und Asulf
- · Die Herrschaft Günther (d. Eremiten) und seines Bruders Sizzo
- · Die Sizzonen und die Entstehung der Herrschaft Schwarzatal
- · Die Entstehung der Grafschaft Kevernburg-Schwarzburg unter Sizzo III. (Reg. 1059-1119) und Sizzo IV. (1123-1160)
- · Längwitzgau - Gewässer und Landschaftsbezeichnung
- · Die hochmittelalterliche Herrschaft Schwarzwald (heute Kevernburg mit Luisenthal) und das Waldgebiet zwischen Ohra und Windischer Gera
- · Die Anfänge der Herrschaft Elgersburg
- · Entstehung der Herrschaft Liebenstein
- · Die Entstehung der Herrschaft Ilmenau
- · Zur Enstehung von Geschwenda und der Alteburk
- · Der Ortsname Geschwenda
- · Die Funktion der Siedlung Geschwenda
- · Die Ersterwähnung von Geschwenda
- · Vom Wirtschaftshof der Alteburgk (?) zum Mannlehn-Gut Geschwenda
- · Lage und Gestalt vom "massiven Geschwendaer Rittergut" (12.8.1757)
- · Der Verlust des Waldgebietes zwischen Ohra und Windischer Gera (Zahme Gera) sowie der Burgen Wachsenburg, Liebenstein und Schwarzwald
- · Ursprüngliche Zugehörigkeit von Arlesberg
- · Die Grafen von Kevernburg-Schwarzburg als Lehnsherren von Geschwenda
- · Besitzer des Rittergutes (Mannlehn-Gut) im Überblick
- · Die Grafen von Schwarzburg belehnen die Freiherren von Lichtenberg, so wie ihre Vorfahren, mit Geschwenda
- · Mannlehn-Gut und Gerichtsbarkeit
- · Das Geleitrecht auf der Beistraße
- · Flurnamen zwischen Geschwenda und Rennsteig
- · "Gemeinsamer Umzug (Flurzug) der Geschwendaer und Gräfenroadaer", 1683
- · Herr von R"der verpachtet das Rittergut Geschwenda von 1751 bis 1757 an Johann Ludwig Trutschel aus Cottendorf
- · Flurmessungen 1606 und 1764
- · Vermessung der Flur Geschwenda im Jahre 1854
- · Die Schwarzburgische Enklave im Gräfenrodaer Grund
Zusammenfassung
Archäologie und Historie von Geschwenda, Teil 1, Meiland/ Müllerott (Kurztitel: Geschichte, Archäologie) 2002, A4, 64S., 75 Abb.
Archäologie und Historie von Geschwenda, Teil 2, Meiland/ Müllerott 2006, A4, 84S., 5 Abb.
Ueber die Raubschloß=Ausgrabungen bei Dörrberg oder die Alteburk im Tal der wilden Gera bei Geschwenda, Lerp 1909/ Meiland um 1971/ Müllerott 2001 (Kurztitel: Geschichte, Archäologie), A5, 58 S., 32 Abb. und Zeichnungen
Unterhaltsame Informationen zur Geschichte der Braugasse in Geschwenda erhalten Sie hier.
Inhalt des zweiten Teiles:
Zur Genealogie der Herren von Lichtenberg
Geschwenda unter den Freiherren von Lichtenberg zwischen 1553 und 1729
- · Bernburg, der alte Name der Alteburk bzw. des alten Schlosses Geschwenda?
- · Die Lehnsbriefe von Geschwenda, 1429 und 1553
- · Zum Umfang des Lichtenbergischen Lehensbesitzes, 1606
- · Die heiligen Kühe in den Fruchtzinsregistern von Geschwenda
- · Ehegeld und Gegengeld zur Eheschlieáung zwischen Georg Christoph von Lichtenberg und Anna Treutsch von Buttlar, 1601
- · Verschiedene Lehnssachen zwischen 1606 bis 1729
- · Geschwendaer Gemeindeordnung vom 24. July 1655 (Verschiedene ältere Gemeindeverordnungen; Nachbarrecht; Beckerordnung des Gemeinen Backhauses allhier in Geschwenda)
- · Zum Gemeindebackhaus und ihren Bäckern, 1602 - 1885
- · Die Gemeindebäcker sind seit 1661 nachweisbar
- · Die Kipperzeit um 1621-1623 · 30-jähriger Krieg, 1618-1648
- · Von Feuermeistern und Spritzenhäusern
- · Einwohnerliste von Geschwenda nach Kort Hortel, 1653
- · Hexenprozesse zwischen 1665 und 1667
- · Aus der Kirchenchronik von Geschwenda, 1692-1728
- · Beizapfen, 1704
- · Hans Nicol Fürneisen in türkischer Gefangenschaft, 1712-1719
- · Der Herr von Lichtenberg muss das Gut zu Geschwenda wegen Überschuldung im Jahre 1729 verkaufen
Geschwenda unter dem Herren von Plassenberg, 1729-1739
- · Das Rittergut zu Geschwenda geht in Besitz des Herren von Plassenberg über
- · Aus der Chronik von Geschwenda
- · Aus der Kirchenchronik von Geschwenda, 1735-1739
- · Pfarrerstreit in Geschwenda, 1735/1736
Geschwenda unter Freiherr von Röder, 1739/40 bis 1760
- · Mit dem Tod des Herren von Plassenberg geht das Gut über in den - Besitz des Herren von Röder
- · Zu Freiherr von Röder
- · Der Abriss des Geschwendaer Schlosses und Vorwerkes und die
- · Frohndienste unter dem Herrn von Röder um 1750 nach dem Frohnregister von 1645
- · Plan mit Dorfteich - Dorfbach - Brunnen - Mühle
- · Zur Zugehörigkeit der Herrenmühle und der Mahl- und Schneidemühle im Gräfenrodaer Grund
Kirchen- und Schulbau
- · Zum alten Schloss und zur alten Kirche von Geschwenda (Ritter-Mann-Lehnsgut/ altes Schloss und alter Kirchturm; Turmbau 1653/1654; Standort des alten Turmes und unterirdischer Gang zum Schloss; Bau des Pfarrhauses, 1688; Die alte Kirche von Geschwenda im 17. Jh.; Zustand der Kirche, 1717; Kirchbauprojekt von Gottfried Heinrich Krohne, 1731; Vom Beginn der Bauarbeiten; Bericht vom 1. Juli 1741 an Freiherrn von Röder; Zum Bauplatz der neuen Kirche; Spenden zum Kirchenbau)
- · Grundsteinlegung zur neuen Kirche von Geschwenda am 11.9.1741
- · Der Fluch der Maurergesellen, 1742
- · Zum Kirchenbau zwischen 1740 und 1743 (Das Setzen des Turmknopfes, 1742; "Specification derer Kosten, was bey Aufsetzung des Neuen - Thurmknopfes ist aufgewendet worden)
- · Vom Turmeinsturz 1743 bis zur Fertigstellung der Kirche 1750
- · Aus der Kirchenchronik von Geschwenda, 1739-1759
Geschwenda zwischen den Herren von Röder und den Herren von Bellmont im Siebenjährige Krieg, 1756-1763
- · Der siebenjährige Krieg, 1756-1763
- · Eine Rekrutierung im siebenjährigen Kriege, 1762
- · Geschwenda unter dem Herren von Bellmont, 1760 bis 1829
- · Herr von Röder verkauft das Gut an Herrn von Bellmont
- · Zinseinnahmen des Gutes unter von Bellmont, 1790
- · Jagdgerechtigkeit des Gutes im gothaischen Holze lt. einem Protokoll aus dem Jahre 1798
- · Braugerechtigkeit (Brauhaus mit Schankgerechtigkeit; Braurei und Bierschank)
- · Aus der Geschwendaer Kirchenchronik, 1762-1783
- · Goethe beschreibt eine alte Straße von Ilmenau über Altenbergen nach Wilhelmstal
- · Der napoleonische Krieg, 1806 bis 1813
- · Ein Abenteuer des Geschwendaer Gutsbesitzers, Freiherrn von Bellmont, 1809
Stammtafel der Herren von Lichtenberg
- · Aus der Kirchenchronik von Geschwenda, 1803-1812
- · Das Familiengeschlecht von Gleichmar ist seit 1814 in Geschwenda ansässig
- · Geschwendaer Brennholzhändler in Arnstadt um 1827 nach Emil Baumberg
Geschwenda unter der Fürstlichen Kammer zu Sondershausen und den Bellmontschen Erben, 1829 bis 1850
- · Annonce zum Verkauf des Rittergutes Geschwenda im Arnst"dter Regierungs- und Intelligenzblatt am 27.2.1830
- · Geschwenda um 1841 nach Hatham
- · Geschwenda 1830 und 1856 nach Emil Baumberg
- · Zum Vergolden des Turmknopfes, 1802 bzw. 1848
- · Niederschriften des Pfarrers Franke, 1842-1855, Teil 1
- · Der Verkauf des Rittergutes der von Bellmontschen Erben zu Geschwenda und sein Inventar im Jahre 1850
Geschwenda unter der Selbstverwaltung der Gemeinde, 1850-1945
- · Der Geschwendaer Ortsschulze Eduard Große
- · Vom Wirken der Geschwendaer "Liefertafel", 1844-1911
- · Das "Musikkorps" von Geschwenda, 1894
- · Vom Vogelschießen seit 1855 zum Schützenverein
- · Von Geschwenda bis Manebach. Geschwenda-Arlesberg-Jüchnitzgrund-Mönchshof-Marienquelle
- · Mit dem Briefträger nach Geschwenda
- · Chordirektor und Oberlehrer Alexander Kellner aus Geschwenda
- · Geschwenda 1871 - eine Jugenderinnerung von Alex. Kellner, Sondershausen
- · Das alte, liebe Neujahrslied der "Oberherrschaftler" und die neuen Gesangbücher, eine Silvester-Erinnerung
- · Einwohnerzahlen, Hochdruckwasserleitung, Elektrizität
- · Zu den Anfängen der Geschwendaer Feuerwehr, 1654 und 1843
- · Niederschriften des Pfarrers Franke, 1850-1855, Teil 2
- · Niederschriften des Pfarrers Ramsthaler, 1858-1878
- · Niederschriften des Pfarrers Krieghoff, 1879-1886
- · Niederschriften des Pfarrers Hahn, 1887-1890
- · Zur Chronik von Geschwenda, 1903-1913
- · Geschwenda im Zeitalter der Weltkriege, 1914-1945
- · Zigaretten-Anstecknadeln als Straftat, ein Problem der deutschen Justiz im Jahre 1933
Kirchen- und Schulgeschichte von Geschwenda
- · Joh. Ottinwolf, Pfarrer von Geschwenda und Gräfenroda um 1506
- · Geschwenda gehörte vor der Reformation zum Erzbistum Mainz
- · Bildnisse der Pfarrer zwischen 1533 und 1749
- · Die lutherischen Pfarrer zu Geschwenda und Gräfenroda, 1529/1543 bis 1576
- · Georg König, der vergessene Pfarrer, wider den Herren von Lichtenberg, 1576-1578
- · Pfarrer Georg Königs Predigt zu Lazarus und den Reichen Beschwerde des Pfarrers Georg König an den Grafen Johann Günther I. von Schwarzburg-Sondershausen vom 17. Juli 1577
- · Untersuchung des Übergriffes gegen Pfarrer Georg König durch einen Gesandten des Grafen
- · Bericht des gräflichen Gesandten Christopherus Helmrich vom 7. August 1577
- · Schreiben des Pfarrers Georg König an Herrn Magister Christopherus Helmrich vom 26. Oktober 1577
- · Die lutherischen Pfarrer zu Geschwenda und Gräfenroda, 1578 bis 1707
- · Die Abtrennung der Filial-Kirche Gräfenroda von Geschwenda, 1707
- · Die Geistlichen von Geschwenda zwischen 1708-1933
- · Schulen und Lehrer in Geschwenda
- · Die Einschulung der schwarzburgischen Häuser des Gräfenröder Grundes.
